Automatische Rechnungsverarbeitung
Erkennt eingehende Rechnungen, ordnet sie der richtigen Akte zu und markiert, was noch fehlt.
DOCUVIA legt jedes Dokument so ab, wie es die GoBD verlangen: unveränderbar, lückenlos protokolliert und bis zum Ende der Aufbewahrungsfrist gesperrt. Freigabe, Zahlung und die Übergabe an DATEV laufen im selben System.
Rechnungen liegen im Postfach, Verträge im Ordner, Zahlungsbelege in einer Tabelle. Wer etwas sucht, fragt erst im Team herum. DOCUVIA bringt das zusammen, von der Post bis zur Kanzlei.
Aus dem Postfach, per Outlook-Add-in, aus einem Ordner über den Sync-Agent oder vom Arbeitsplatz über den Desktop-Agent, oder direkt vom Handy per Scan.
Rechnung, Absender und Betrag werden erkannt. XRechnung und ZUGFeRD prüft DOCUVIA nach EN 16931.
In der richtigen Akte, mit Prüfsumme und Eingangszeit, im Speicher gesperrt bis zum Ende der Frist.
Der Beleg läuft durch die Prüf- und Freigabeschritte, die Sie festlegen. Dann wird aus ihm ein SEPA-Zahlungsvorschlag.
Fertige Belege gehen über DATEV Beleg-Upload an die Kanzlei.
„GoBD-konform“ schreibt jeder auf seine Seite. So sieht es bei DOCUVIA im Einzelnen aus, am Beispiel einer Rechnung.
Bis zum Fristende kann niemand eine Datei löschen oder überschreiben. Auch kein Administrator.
Korrekturen werden neue Versionen, das Original bleibt abrufbar.
Das Protokoll schreibt die Datenbank selbst. Fehlt ein Eintrag, reißt die Kette.
Eingangszeit und Herkunft kommen automatisch dazu. Dubletten fallen sofort auf.
Sechs, acht oder zehn Jahre, eingestellt je Ablageort.
Rechte je Rolle und Ablageort, Anmeldung mit zweitem Faktor.
Die Verfahrensdokumentation schreibt jedes Unternehmen selbst. Den Teil, den DOCUVIA übernimmt, liefern wir Ihnen fertig beschrieben mit. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung ebenso.
Wer eine Rechnung prüft und wer sie freigibt, legen Sie selbst fest. Programmieren muss dafür niemand.
Die meisten Archive enden bei der Ablage. DOCUVIA geht weiter bis zur Zahlung.
Erkennt eingehende Rechnungen, ordnet sie der richtigen Akte zu und markiert, was noch fehlt.
Ein lokaler Ordner genügt: Was der Scanner dort ablegt, holt der Sync-Agent ab und stellt es im richtigen Archiv bereit.
Erkennt XRechnung und ZUGFeRD, prüft den Inhalt nach EN 16931 und legt den Prüfbericht direkt beim Beleg ab.
Aus freigegebenen Belegen wird auf Knopfdruck eine fertige Zahlungsdatei für Ihre Bank.
Kontobewegungen werden automatisch den passenden Belegen zugeordnet. Offen bleibt nur, was wirklich fehlt.
Fertige Belege legt DOCUVIA in einem lokalen Ordner ab. Von dort überträgt DATEV Beleg-Upload sie nach DATEV Unternehmen online.
Durchsucht auch den Inhalt Ihrer Dokumente per Texterkennung, nicht nur Titel und Aktenzeichen.
Erinnern rechtzeitig an Kündigungsfristen, Zahlungsziele und alles, was ein Datum hat.
Wer für mehrere Mandanten arbeitet, wechselt mit einem Klick. Die Rechte gelten je Firma.
Gebaut für die eigene Buchhaltung und dort jeden Tag selbst im Einsatz.
Für kleine und mittlere Unternehmen. Entstanden bei net97, dort täglich für die eigene Buchhaltung im Einsatz.
Nach Mandanten und Nutzern gestaffelt, ohne versteckte Positionen.
Startwerte für einen typischen Fall. Danach lässt sich alles fein einstellen.
Zahl der Mandanten und Nutzer. Dazu Speicher und Belege, falls Sie mehr brauchen, als inklusive ist.
Alle Beträge zzgl. gesetzlicher USt. Speicher und Belegkontingent sind über alle Mandanten und Nutzer gepoolt.
Unverbindlich anfragenRichtwerte für eine erste Orientierung. Ihr tatsächliches Angebot besprechen wir persönlich, es hängt etwa vom Umfang der Datenübernahme oder der gewünschten Anbindung ab. Im Grundpreis von 49 € sind 1 Mandant und 1 Nutzer enthalten. Jeder Nutzer bringt automatisch 25 GB Speicher und 250 Belege im Monat mit. Erst darüber hinaus kommen Speicher- oder Belegpakete dazu.
DOCUVIA ist bei net97 bereits im täglichen produktiven Einsatz. Schreiben Sie uns kurz, worum es bei Ihnen geht. Wir zeigen Ihnen gern, wie es für Ihr Unternehmen aussehen könnte.